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Wettbewerbe und Konzerte

Mozarts Akkordeon
Zum 30-Jährigen lockte Euphonia im Februar 2016 rund 1.400 Zuschauer ins ausverkaufte Konzerthaus der Hauptstadt. "Unerhört“ hatte das Orchester das Programm überschrieben: leichte, manchmal schroffe, ja scheinbar ungereimte Rhythmen, angereichert nicht nur mit den samtenen Tönen von Viola Wilmsens Oboe, sondern auch mit Piano-, Kontrabass- und Schlagzeugklang. Es trafen Mozarts berühmtes Oboenkonzert in C-Dur auf das popsonghafte „Misteriosa Venezia“ und Strauss' "Kaiserwalzer" auf Giaochino Rossinis „Il Signor Bruschino“, mit dem der Italiener vor 100 Jahren sein Publikum im Pariser Théâtre des Champs-Elysées bereits forderte.

Euphonia brachte adventliche Vorfreude in die Auenkirche
Am Vorabend des Nikolaus 2014 lud das Akkordeonorchester Euphonia zu einem besinnlichen Adventskonzert in die Auenkirche in Wilmersdorf. Mit klassischen Orchesterwerken und weihnachtlichen Chorälen von Johann Sebastian Bach, Johann Pachelbel, Alessandro Marcello, Arcangelo Corelli u.a. brachten die 25 Musiker und die Sopranistin Ines Rabsilber die Sterne in der Nikolausnacht zum Funkeln.

Euphonia mit „Soléa“ auf Tournee im Allgäu und in Österreich - Konzert im Angelika-Kauffmann-Saal
Im Oktober 2014 war das Orchester mit dem Konzertprogramm „Soléa“ auf Tournee in Süddeutschland und Österreich. Gemeinsam mit der Violinistin Monica Tarcsay gastierte Euphonia in Lindenberg, Allgäu und Schwarzenberg, Vorarlberg. Die Akkordeonisten waren besonders beeindruckt von der hervorragenden Akustik und der traumhaften Kulisse des Angelika-Kauffmann-Saals in Schwarzenberg.

Euphonia spielt als erstes Akkordeonorchester im Großen Saal der Berliner Philharmonie
Als erstes Akkordeonorchester überhaupt konnten Sonja Merz und das Akkordeonorchester Euphonia im Juni 2014 ihr Publikum im Großen Saal der Berliner Philharmonie begrüßen. Gut 1.700 Zuhörer waren zum Sommerkonzert "Soléa" gekommen – und machten das bisher größte Projekt des Orchesters zum sensationellen Erfolg. Unterstützt wurden die Akkordeonisten von Rainer Wolters, Erster Konzertmeister des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin. Mit dem Philharmonie-Konzert erfüllten sich das Orchester und seine Dirigentin einen lange gehegten Traum. „Die Resonanz des Publikums hat unsere Erwartungen weit übertroffen“, sagt Sonja Merz. „Viele, insbesondere junge Zuhörer waren über den Klang und die Möglichkeiten des Akkordeons überrascht. Dass wir mit unserer Faszination für das Instrument so viele Menschen begeistern konnten, motiviert uns sehr.“ Fotos des Konzerts finden Sie hier.

Ausverkauftes Haus beim Winterkonzert „Polaris“ in der Heilig-Kreuz-Kirche
Sternenklare Frostnächte, schlafträumende Natur, ausgelassene Schneeballschlachten – im Januar 2014 interpretierte Euphonia den Winter in all seinen Facetten auf dem Akkordeon. Unter der bewährten Leitung ihrer Dirigentin Sonja Merz verzauberten die 25 Akkordeonisten die ausverkaufte Heilig-Kreuz-Kirche mit hingebungsvollen Mollakkorden, nordisch-rauen Harmonien und wilden Rhythmen.

In 80 Minuten um die Welt - Neujahrskonzert „cosmopoliTON“ im Januar 2013
Ganz kosmopolit startete das Berliner Akkordeonorchester Euphonia die neue Konzertsaison 2013 mit einer musikalischen Weltreise. In 80 Minuten erklangen Klassiker und neue Melodien aus Israel, Ungarn, Frankreich, Griechenland, Afrika, Lateinamerika und den USA. Aus Anlass des 40. Todestages des Komponisten Wolfgang Jacobi eröffnete Euphonia das Konzert mit der Sinfonischen Suite für Akkordeonorchester aus dem Jahr 1964.

Wiener Flair beim Neujahrskonzert im Januar 2012
Im Januar 2012 sorgte Euphonia für Aufheiterung im kalten Berlin. Besonderer Gast des beschwingten Neujahrskonzerts war die junge Cimbalomspielerin Enikő Ginzery. Sie ist durch ihr bahnbrechendes, mitreißendes Spiel auf dem zitherähnlichen Saiteninstrument bekannt. Gemeinsam interpretierten Euphonia und Ginzery den impressionistischen Debussy-Walzer „Plus Que Lente“ und einen melancholisch-feurigen Cimbalom-Csárdás.

Festkonzert mit Sheng-Virtuose Wu Wei im Juli 2011 in Kreuzberg
Das Berliner Akkordeonorchester Euphonia und der chinesische Sheng-Virtuose Wu Wei haben am 16. Juli 2011 in der Heilig-Kreuz-Kirche ein Festkonzert im Rahmen der 10. Deutsch-Chinesischen Jugendtage gegeben. Gemeinsam mit Wu Wei interpretierte Euphonia Tango, Klassik und chinesische Werke. Der in Berlin lebende Künstler gilt als der bedeutendste Interpret der Sheng in Europa. Er ist mehrfach mit Preisen ausgezeichnet worden und tritt regelmäßig mit international renommierten Sinfonieorchestern auf, unter anderem den Berliner Philharmonikern, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra und dem BBC Symphony Orchestra.

EUPHONIALE - 25 Jahre Akkordeon mit Leidenschaft
Das Berliner Akkordeonorchester Euphonia feierte im November 2010 sein 25-jähriges Bestehen mit zwei Jubiläumskonzerten. Auf dem Programm standen Klassik, Tango und Weltmusik – unter anderem mit Kompositionen von Bach, Galliano, Piazzolla und Brehme.

Zwischen den Spielen – Euphonia gab Benefizkonzert zugunsten von kickHIV! im Juni 2010
Unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin a.D. Heidemarie Wieczorek-Zeul fand im Juni 2010 in der Passionskirche Berlin-Kreuzberg ein Benefizkonzert mit Euphonia und dem Engelhardt-Zerbe Duo (Klavier und Saxophon) statt. Die Einnahmen des Konzertes mit Tango und Jazz flossen an das kickHIV!-Projekt der jungen Hilfsorganisation Go Ahead!. Vor und während der Fußballweltmeisterschaft sollte auf die verheerende AIDS-Problematik im südlichen Afrika aufmerksam gemacht und Spenden für ein Projekt gesammelt werden, das AIDS-Aufklärung und Fußball verbindet.

Euphonia erhält Prädikat „ausgezeichnet“ in der Höchststufe des 10. International World Music Festivals 2010
Beim 10. World Music Festival in Innsbruck Mitte Mai 2010 erhielt das Berliner Akkordeonorchester Euphonia in der Kategorie „Höchststufe“ das Prädikat „ausgezeichnet“ für seine Interpretation der „Ballett-Suite“ von Hans Brehme. Unter mehr als 35 Konkurrenten trat Euphonia unter der Leitung von Sonja Merz erstmals in der Königsklasse der „inoffiziellen Akkordeon-Weltmeisterschaft“ an. Das alle drei Jahre stattfindende Festival ist der weltweit bedeutendste Wettbewerb für anspruchsvolle Akkordeonmusik mit insgesamt rund 10.000 Teilnehmern. 2007 hatte Euphonia mit deutlichem Abstand den ersten Platz in der Kategorie „Oberstufe“ belegt.

China-Tournee mit Tango und Filmmusik im Oktober 2009
Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung. So lautete das Motto der zweiten Konzertreise von Euphonia in China vom 19. Oktober bis 1. November 2009. Anlass waren drei Konzerte bei der gleichnamigen Veranstaltungsreihe des Auswärtigen Amts, des Asien-Pazifik-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, des Goethe-Instituts und der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Euphonia trat gemeinsam mit chinesischen Akkordeonstudenten auf der Deutsch-Chinesischen Promenade auf. Weitere Tournee-Stationen waren die Konzerthäuser in Yichang und Luoyang. Begleitet wurde das Orchester vom Tanzpaar Debra Ferrari und Emiliano Giménez. Die beiden Argentinier tanzten zu Tango und Filmmusik. Wie bereits beim China-Besuch 2003 waren die Musiker überwältigt von der Begeisterung des chinesischen Publikums für Akkordeonmusik.

Tangokonzert mit Bandoneonlegende Luis Stazo im Mai 2009
Am 15. Mai 2009 haben sich die tangobegeisterten Akkordeonisten von Euphonia mit den beiden Bandoneonspielern Luis Stazo und Peter Reil zu "tango hoch zwei" getroffen. Höhepunkte in der Kreuzberger Passionskirche waren die gemeinsam aufgeführten Tangos, die Stazo dem Orchester Euphonia eigens auf den Leib arrangiert hatte.

Erster Platz beim 9. World Music Festival 2007
2007 erzielte Euphonia den ersten Platz beim 9. World Music Festival in Innsbruck in der Kategorie „Oberstufe“. Unter mehr als siebzig Konkurrenten würdigte die Jury die Leistung von Euphonia mit dem Prädikat „hervorragend“ und der nur sehr selten vergebenen Höchstpunktzahl.
„Musikern gelang der Durchbruch – Akkordeon-Orchester erzielte Höchstnote beim Weltmusikfestival in Innsbruck“ (Berliner Woche, 30.5.2007)

Garantiert fußballfreier Akkordeonsommer 2006: Konzerte bei der Fete de la musique und im Stadtbad Steglitz
Bei der Fete de la musique 2006 trat Euphonia im Berliner Nikolaiviertel auf. Kurz darauf präsentierte das Orchester zwischen zwei WM-Spielen anspruchsvolle Akkordeonmusik in der alten Schwimmhalle des Jugendstilbads in Steglitz.

Jubiläumskonzert zum 20-Jährigen Bestehen 2005
2005 feierte Euphonia sein 20jähriges Bestehen. Vor ausverkauftem Haus nahm das Orchester das Publikum mit auf eine musikalische Reise. Oft waren es die Eindrücke und Erfahrungen von Auftritten in Frankreich, Tschechien oder China, die den unverwechselbaren „Klang“ von Euphonia geprägt haben. Aus jedem Land brachten die Musiker ein Stück für das Jubiläumskonzert mit: unter anderem das bekannte Adagietto aus Gustav Mahlers fünfter Sinfonie begleitet von einer Harfe, französische Akkordeonklänge von Lydie Auvray und eine asiatische Skizze. Zum Abschluss gratulierte sich Euphonia mit Pomp and Circumstance selbst zum Geburtstag. Die Stimmung hätte nicht besser sein können, denn das ausgelassene Publikum hat zum eingeblendeten Feuerwerk kräftig mitgesungen, Leuchtfähnchen geschwungen und dem Orchester mit Standing Ovations zugejubelt.
„Die Royal Albert Hall steht in Berlin“ (Harmonika International 1/2006)

Tangokonzert in der Berliner Zionskirche 2004
Im Juni 2004 gab Euphonia ein gemeinsames Tangokonzert mit der Bandoneonistin Bettina Hartl und den Jazz Vocals in der Zionskirche in Berlin-Mitte.
„Wie hört es sich an, wenn 20 Akkordeons Piazzolla spielen? Wie bringen zehn Sänger Rhythmus in den Tango? Und was antwortet das Bandoneon? Drei Interpreten nähern sich in der Zionskirche dem Tango Nuevo Astor Piazzollas auf ihre ganz eigene Weise. Sie stellen Fragen und geben Antworten, die unterschiedlicher nicht sein könnten.“ (Berliner Morgenpost, 12.6.2004)

Dritter Platz beim European Accordion Festival in Prag 2004
2004 nahm Euphonia erfolgreich am Wettbewerb des 3. European Accordion Festivals in Prag teil. Mit dem dritten Platz bestätigte die Jury das hohe musikalische Niveau des Orchesters.

Konzertreise nach Peking und Schanghai 2003
Ein besonderes Highlight war eine Konzertreise nach China Anfang 2003. Auf Einladung des chinesischen Botschafters gastierte das Orchester in Peking und in Schanghai.

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